Freitag, 22. August 2008

The Dog (Insider: Doooog, oder Doggg ;-))

Ich chas sälber chum fasse, im Oktober bechöme mir en meeega härzigi Mops-Welpin (Hündin.. ;-). Eigentli chönnte mir sie scho Endi September ha. Aber i cha denn kei Ferie neh, ond i mues aso scho e Wuche diheime sii wenn das Baby bi eus izieht! :-) Mer freuet eus unändlich well mer eus jetzt scho länger Gedanke gmacht händ wäge eme Hund und mers jetzt doch chönd it Realität umsetze.. jupiiii :-)))



Soooo sweeeeet :-)

Sonntag, 18. Mai 2008

Singapore

Unsere letzte Station: Singapore. Wir waren beide noch nie in Asien (man lasse den unfreiwilligen Stopp von Joachim in Neu Dheli mal beiseite... ;-) ). Viel haben wir noch nicht gesehen, jetzt gehts dann los auf den Hopp-On-Hopp-Off Bus.



Dies wird unser letzter Eintrag sein bevor wir zurück in die Heimat reisen. In gut 12 Stunden geht unser Flug zurück nach Zürich.

*heul* ;-)

Danke an alle, die unserem Abenteuer beigewohnt haben!

See ya in Switzerland!



Tanja & Joachim

Broome 2. Teil - Perth

Wie schon erwähnt gaben wir unseren Camper am Montag, 12. Mai, in Broome zurück. Also am liebsten hätten wir ihn ja behalten und mit in die Schweiz genommen! ;-) Hat wirklich super Dienste geleistet und war sehr komfortabel.

Ab Montag hatten wir ein Zimmer im luxuriösen Cable Beach Club Resort in Broome. Wir genossen die entspannte Atmosphäre in diesem schönen Hotel. Ausserdem war jetzt gleich der ca. 4km langen Cable Beach vor der Haustüre. Tagsüber war es aber sehr heiss, so dass wir erst nach 16.00 Uhr an den Strand gingen um dann eine Stunde später den wunderschönen Sonnenuntergang zu bewundern. Ausflüge machten wir keine mehr, wir liessen einfach nur die Seele baumeln.


Cable Beach



Aussicht vom Hotelrestaurant

Am Mittwoch flogen wir dann weiter nach Perth. Für den ersten Tag planten wir die Stadt zu erkunden und für den zweiten buchten wir eine Fähre zu Rottnest Island, einer nahegelegenen Insel.

Das Wetter meinte es leider mal wieder nicht so gut mit uns. Am Donnerstag regnete es fast pausenlos. Laut Wetterbericht sollte der nächste Tag besser werden, was wir auch schwer hofften wegen unserem Ausflug.

Am Freitag dann zeigte sich der Himmel bewölkt und wir hofften, dass sich diese Wolken ja vielleicht noch während des Tages auflösen. War leider nicht der Fall. Zudem war es mit um die 19 Grad recht kühl.

Aber wir machten das Beste draus und packten uns warm und regensicher ein. Wir hatten Velos gemietet um die Insel zu erkunden. So düsten wir los und sahen uns die Buchten, Leuchttürme und Seen an. War trotz dem Wetter echt toll (hätte die Sonne geschienen hätten wir uns vielleicht sowieso tierisch verbrannt da wir um die 4 Stunden Velo gefahren sind).


Kilometerlange Strassen praktisch für uns alleine (Rottnest Island ist autofrei)



Um 16.00 Uhr ging dann unsere Fähre zurück zum Festland.

Am nächsten Tag mussten wir sehr früh aufstehen, da unser Flug nach Singapore um 07.35 in der Früh startete... gäääähn.. :-)

Sonntag, 11. Mai 2008

Broome

Gestern Abend sind wir bereits in Broome angekommen. Eigentlich haetten wir erst am Montag hier sein muessen um das Auto zurueckzugeben, aber als wir unseren Reisefuehrer studierten und lasen, dass Broome ein Highlight des Westens sein soll, beschlossen wir, bereits am Sonntag hier zu sein.
Eigentlich wollten wir ja vom Samstag auf den Sonntag die Zeit am Eighty-Mile-Beach verbringen. Jedoch war zu unserem Erstaunen der Zugang zum Strand nicht moeglich, resp. nur an zwei Orten (Campingplaetzen) waehrend 600km! Der Erste war ein superschoener Campingplatz direkt am Meer, aber waeren wir da geblieben, haetten wir am Sonntag wieder um die 5 Stunden nach Broome fahren muessen. Der zweite Spot hat uns dann nicht gefallen, darum beschlossen wir, direkt bis nach Broome durchzufahren.
Waehrend der Fahrt wurden wir dann noch mit dem schoensten Sonnenuntergang den wir je gesehen haben belohnt! Es sah aus, als wuerde der riesige Horizont (es hatte weder Huegel noch Baeume) in Flammen stehen. Zum dunkelroten Horizont mischten sich Farben wie violett, pink und verschiedene Blautoene.

Heute erkunden wir nun Broome und schwitzen bei ueber 30 Grad und wolkenlosem Himmel. :-)

Tom Price bis Port Hedland

Am Mittwochnachmittag, 07. Mai, kamen wir nach einer Tagesfahrt (ca. 700km) in Tom Price, einer Minenstadt etwas im Landesinneren, an.


Endlose Strassen...



Unser Camper neben einem der unzaehligen Roadtrains die im Westen ueber die Highways donnern.

Wir erkundigten uns über den Nationalpark und suchten uns danach ein Plätzchen auf einem Campingplatz. Dort trafen wir auf ein anderes Schweizer Pärchen, welches uns wärmstens empfahl, am nächsten Morgen auch an einer geführten Tour durch die ansässige Eisenmine teilzunehmen. Wir entschlossen uns, unsere Planung kurzfristig ein wenig zu ändern und auch mitzugehen.

Also standen wir am nächsten Morgen vor dem Visitor Center von Tom Price und wurden mit Schutzbrillen und Helmen ausgestattet. Die Tour war sehr eindrücklich, kaum vorstellbar was für grosse Maschinen hier den Berg abfräsen und das Material abtransportieren. Wir erfuhren unter anderem, dass das Erz auf Eisenbahnwagons verladen wird, und solch ein Zug kann gut und gerne schon mal eine Länge von 2.5 Kilometern erreichen.



Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zum Karijini National Park und erkundeten die erste Hälfte. Wir sahen riesige Schluchten mit kleinen Tümpeln und Bächen in der Tiefe. Auch hier war das Farbspiel zwischen dem stahlblauen Himmel, dem Grün der Pflanzen und dem Rot der Erde und der Felsen einfach traumhaft.Für die Nacht quartierten wir uns auf dem einfachen Camping-Ground im Park ein. Die Dame am Empfang machte uns noch darauf aufmerksam, dass wir keinen Müll, Esswaren oder unsere Schuhe draussen herumliegen lassen sollen, da sich sonst nachts die Dingos darüber hermachen würden. Am Abend dann lauschten wir gespannt ob wir etwas hören, war aber nicht der Fall. Aber plötzlich so um Mitternacht heulten und jaulten die was das Zeug hält! ;-)





Für den nächsten Tag hatten wir eine kleine Wanderung durch eine der Schluchten geplant, in welcher es nebst Wasserfällen auch kleinere Wasserpools zum Baden gibt. Uns klappten einfach nur noch die Kiefer runter bei dem Anblick dieser wunderschönen Landschaft. Der Wandertrail schlängelte sich durch abgebrochenen Felsen, Wiesenlandschaft und manchmal hatten wir wie das Gefühl wir seien im Urwald durch die üppige Vegetation. Immer wieder musste ein Bächlein überquert werden und in regelmässigen Abständen war ein kleiner Wasserfall zu bewundern.







Das Highlight schlechthin war aber zum Schluss ein Wasserfall, welcher in einem kleinen, glasklaren Pool mündet. Dort nahmen wir ein super erfrischendes Bad. Einfach herrlich!!





Der Aufstieg danach war kurz und nach einer kleinen Zwischenmahlzeit fuhren wir weiter mit dem Ziel am frühen Abend in Port Hedland anzukommen.

Diese Stadt würde sicherlich keinen Preis für die schönste Stadt des Westens erhalten. Port Hedland ist eine Industriestadt mit rund 4'500 Einwohnern. Hier dominieren Road-Trains, Eisenbahnen, Strommasten und eine karge „soweit das Auge reicht“ Ebene. Imposant ist hier der Hafen mit den riesigen Schiffen, die unter anderem das Erz verladen.

Samstag, 10. Mai 2008

Monkey Mia bis Coral Bay

Am Freitag, 02. Mai, traten wir die lange Fahrt (ca. 500km) von Kalbarri nach Monkey Mia bzw. Shark Bay an.



Kurz vor Ankunft in Monkey Mia machten wir noch einen Zwischenhalt beim „Shell Beach“, ein Strand aus Abermillionen weissen Muscheln. Wunderschön, vor allem zusammen mit dem türkisblauen Meer!



Monkey Mia ist berühmt für die wilden Delphine welche jeden Morgen den Strand besuchen und so aus nächster Nähe beobachtet werden können. Ok, sie kommen natürlich weil es für ein paar der Tiere ein paar Fischchen gibt, aber es ist strikte verboten die Tiere anzufassen oder ohne Anweisung der Ranger zu füttern.
Eigentlich wollten wir bei Monkey Mia auf den Campingplatz, doch dieser war bereits voll, bzw. man bot uns einen Platz am Gartenhag in ungemütlicher Atmosphäre und ohne Strom an (aber für den vollen Preis natürlich). Also entschlossen wir uns, nach Denham, ca. 30km enfernt, zurück zu fahren und am nächsten Morgen zur Fütterung wieder zu kommen. Zu unserer Freude fanden wir dort einen sehr schönen Campingplatz mit direkter Meersicht. Wir buchten über die Reception des Campings ausserdem noch einen Bootsausflug für den nächsten Tag, welcher versprach, dass verschiedene Tiere wie Dugongs (Seekühe), Delphine und Tigerhaie beobachtet werden können.
Am nächsten Morgen machten wir uns also auf, um die Delphine live zu sehen. Wir kamen gerade zum richtigen Zeitpunkt, ca. 30min vor der Fütterung. Tatsächlich steht man da knietief im Wasser und die Tiere schwimmen unmittelbar vor den Leuten durch. Es war schon faszinierend. Ich durfte dann einem auch noch einen Fisch geben. :-) Als die Kübel leer waren, verschwanden dann aber auch die Delphine ziemlich schnell wieder... ;-)



Danach ging’s ab auf die Bootstour. Um es kurz zu sagen: war überhaupt nicht erfolgreich. Das einzige Tier das sich zeigte waren grosse Wasserschildkröten, aber jedoch in sehr geraumer Entfernung.
Dann wollten wir eigentlich den Nationalpark besuchen welcher auch gleich in der Nähe ist, aber da es die letzten Tage offenbar stark geregnet hatte, waren alle Sand/Schotterpisten bis auf eine gesperrt. Wir entschlossen uns daher, stattdessen eine schöne, kreisrunde Lagune zu besichtigen, was sich auf alle Fälle gelohnt hat. Vor allem das Fahren auf dem Sand direkt neben dem Wasser hat Spass gemacht.



Am Sonntag ging dann die Reise weiter, Ziel war Coral Bay. Wieder stand uns ein langer Tag bevor, dieses Mal war die Distanz um die 700km. Nun gut, wenn wir uns kurz vor dem Ziel nicht noch in der Pampa verirrt hätten (Joachim wollte unbedingt eine „alternative Route“ über eine Schotterpiste nehmen.. ;-) ), wären wir bereits um 16.00 Uhr in Coral Bay angekommen. Aber auch eine Stunde später reichte die Zeit noch um einen schönen Standort für unseren Camper zu suchen und 2 Trips für die kommenden Tage zu buchen.

Coral Bay liegt direkt neben dem Ningaloo Marine Park (Indischer Ozean), einem Riff, dass es locker mit dem Great Barrier Reef im Osten aufnehmen kann. Der Strand in Coral Bay ist auch nicht zu verachten. Das Meer hat hier eine türkis-blaue Farbe und ist so klar, dass man bis auf den Grund sehen kann. Ausserdem werden hier die seltenen riesigen Walhaie (harmlose Plankton-Fresser die bis 18 Meter gross werden können) wie auch die beeindruckenden Mantarochen fast täglich gesichtet.

Dies wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, und so buchten wir für einen Tag eine Manta- und für den nächsten eine Walhai-Tour.

Die Mantatour beinhaltete auch noch einen Tauchgang. Zuerst konnten wir aber mit einem der riesigen Mantarays (ca. 4m Spannweite) schnorcheln. Super Erlebnis! Es störte uns einfach ein bisschen dass gewisse andere Teilnehmer der Tour das Gefühl hatten, ohne Rücksicht auf Verluste wie wild mit den Armen bzw. Flossen um sich zu schlagen um auch wirklich einen guten Blick auf das Tier zu erhaschen. Und so waren wir leider manchmal mehr damit beschäftigt, irgendwelchen Schlägen und Tritten auszuweichen als uns auf den schönen Rochen zu konzentrieren.

Der danach folgende Tauchgang war auch mässig erfolgreich, das Problem der Leute blieb bestehen, und Suti machte den Anschein (natürlich unfreiwillig), lieber wie eine Boie an der Wasseroberfläche rumzuschwimmen als zu mir auf den Meeresgrund zu kommen… ;-)
Neuer Tag, neues Glück… oder so ähnlich. Dieses Mal wurde mir der doch ein wenig übermässige Wellengang zum Verhängnis da ich ziemlich schnell seekrank werde. Als dann endlich ein Walhai gesichtet wurde, brach die Hektik wieder aus und ich hoffte, meine Übelkeit im Wasser überwinden zu können. Der Wellengang war dermassen heftig, dass wir nur am Anfang einen Blick auf den ca. 4m langen Hai erhaschen konnten, wenn dann dieser die Richtung änderte, versuchten wir mit aller Kraft ihm zu folgen. Wenn er zu weit weg schwamm, mussten wir alle wieder aufs Boot klettern und das ganze ging von vorne los. Auf jeden Fall konnten wir das Tier ein paar Mal doch für einige Zeit beobachten und waren beeindruckt.

Die Rückfahrt stellte für mich bzw. meinen Magen eine echte Herausforderung dar, während sich Joachim am Ende des Boots mit einer Freude der Gischt der Wellen hingab.
Kurz vor Ende hielten wir nochmals an einem Schnorchelspot, an welchem sich eine Hai-Putzer-Station befindet (dort lassen sich die Haie von anderen Fischen das Maul und den Körper „putzen“). Ich verzichtete, aber Joachim berichtete mir dann.

Donnerstag, 1. Mai 2008

The adventure goes on...

Am Tag nach der Ankunft in Cervantes gingen wir in den Nambung National Park, in welchem sich die Pinnacles befinden. Das Wetter hatte zum Glück wieder auf Sonne umgestellt, allerdings noch mit einigen Wolken und von Zeit zu Zeit regnete es nochmals.




Nach dem Besuch im NP war unser nächstes Ziel Geraldton. Dort parkierten wir uns auf einem schönen Campingplatz ein welcher nur wenige Schritte vom Meer entfernt war. Doch zum Baden lud das Meer nicht wirklich ein, es hatte gewaltige Wellen.
Heute morgen setzten wir dann unsere Fahrt Richtung Norden fort.
Nächstes Ziel war der Kalbarri National Park der für seine Schluchten bekannt ist. Die Fahrt dorthin war superschön, hat uns sogar besser gefallen als der Highway No. 1 in Kalifornien. Das Farbspiel zwischen der grünen Buschlandschaft und der roten Erde ist einmalig. Ausserdem konnten wir immer wieder eine Abzweigung zum Meer nehmen, an dessen Ende riesen Klippen zum türkisen Ozean hinabfielen. Uns war klar dass wir hier unbedingt eine Nacht blieben wollten, zudem der kleine Ort Kalbarri selbst schon mega schön ist. Ein gemütliches gepflegtes Örtchen direkt am Meer. Nachdem wir unseren Campingplatz ausgesucht hatten machten wir uns auf den Weg in den eigentlichen Nationalpark. Die Schluchten waren beeindruckend. Besonders hat uns jedoch die Fahrt auf der ungeteerten Strasse gefallen, auf welcher wir auch mal unseren 4x4 ein bisschen fordern konnten.. ;-) Eine wirklich lästige Plage sind allerdings die Fliegen, welche sich zu hunderten auf Mund, Nase und Ohren stürzen (ich dachte, im Redcenter sei es schlimm, nun weiss ich, im Westen ist's noch schlimmer! ;-) ). Ich hatte bereits ein Fliegennetz, und Joachim kaufte sich auch gleich bei der nächsten Gelegenheit eins. Ist wirklich Gold wert das Ding!

Wow!!



Durch die Fliegennetze hat dieses Bild nun leider eine ungewollte Komik... ;-)

Am Abend haben wir dann den Sonnenuntergang am Strand verfolgt und später auf dem riesigen Sternenhimmel nach Sternschnuppen Ausschau gehalten..

ach kann das Leben schön sein! :-)

Morgen fahren wir dann nach Monkey Mia an der Shark Bay.

Dienstag, 29. April 2008

Sydney + Weiterreise nach Western Australia

Die Tage in Sydney waren super schoen. Nach scheinbar fast einem Monat Regen schien bei uns 2 Tage die Sonne. So konnten wir diese schoene City in vollen Zuegen geniessen.



Am Freitagabend waren wir zum Abendessen bei der Familie Weingartner eingeladen (meinem Goetti). An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank fuer das superfeine Essen und den schoenen Abend! Am Sonntag reiste dann Mami bereits ab.


Am Montag sind ich und Joachim dann nach Perth geflogen. Dort haben wir gleich nach der Ankunft unseren 4WD Adventure Camper in Empfang genommen und sind gleich losgeduest. Erstes Ziel war natuerlich ein Supermarkt um uns mit allem Ueberlebenswichtigen wie Esswaren, Kerzen, Stirnlampe und WC Papier einzudecken.. :-) Danach steuerten wir einen schoenen Camping Platz in der Naehe der City an.


Unser Camper - man achte auf das Nummernschild.. :-))

Heute sind wir nun nach Cervantes, dem Tor zu den Pinnacles (skurile Steinformationen). Leider regnet es seit heute auch was das Zeug haelt. Wir hoffen sehr dass es morgen besser wird.

Ich danke nochmals allen fuer die lieben e-mails. Ich werde aber wohl nicht mehr dazu kommen diese zu beantworten. Wir sitzen im Moment gerade in einem Bottle-Shop (Alkohol-Shop) und zahlen einiges fuer den Internetzugang. Wir sind ausserdem schon froh, wenn wir ueberhaupt Natel-Empfang haben. Wir bitten also um Verstaendnis.. :-)

Freitag, 25. April 2008

Outback

Nach der ein bisschen anstrengenden Ankunft in Alice Springs wurden wir am nächsten Tag pünktlich um 05.55 Uhr in unserem Hotel abgeholt für unsere 3-tägige Outback-Tour.


1. Tag


Der Ort Ayers Rock ist ca. 450km von Alice Springs entfernt. Das heisst, diese Strecke wurde am ersten Tag bewältigt, mit einem Zwischenhalt bei einer Kamelfarm. Mehr als die Kamele interessierte uns dort eine zahme Dingo-Hündin welche sich auch streicheln liess.



Während der Weiterfahrt machte dann unser Tourguide irgendwann mal die Klimaanlage an, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass da keine kalte Luft kam sondern dass dies einfach die Belüftung sein musste. Als es dann immer heisser wurde im Bus ging ich zu Brice (Tourguide) und bat ihn darum, es kälter einzustellen. Er drehte irgendwas an einem Schalter und ich dachte nun ist’s gut. Aber es änderte sich nichts, im Gegenteil, es wurde immer wärmer! Wir schwitzten was das Zeug hält. Beim nächsten Zwischenstop für Toilette etc. sagten wir ihm nochmals dass es unglaublich heiss ist bei uns in den hinteren Reihen, und da merkte er plötzlich dass er die Heizung angestellt hatte und nicht die Klimaanlage! Puuuhhh! ;-)


Danach fuhren wir weiter zu den Kata Tjuta (Olgas), eine beeindruckende Ansammlung von runden Monolithen. Super schön!



Den Sonnenuntergang verfolgten wir in geraumer Entfernung vom Uluru. Beeindruckend, erst glänzt er in orange, dann in noch farbintensiveren und dunkleren Rottönen, bis die Farbe verblasst und alles schwarz wird. Am nächsten Tag war dann geplant den Felsen von der Nähe aus zu betrachten.



Dann fuhren wir zum Basis Lager in Ayers Rock. Die Zelte sahen von aussen aus wie diese auf Fraser Island, waren dann aber bei weitem nicht so komfortabel (kein Licht, keine Nachttischchen und keine Bettlaken). Wir hatten ja unsere Schlafsäcke mitgebracht und wir schliefen erstaunlich gut, wohl auch weil es zwar tagsüber sehr heiss war, nachts aber bis auf 15 Grad abgekühlt hat.


2. Tag


Um 05.15 Uhr war Tagwache! Ziel war es, den Sonnenaufgang direkt vor dem Uluru zu bewundern. War wunderschön. Danach marschierten wir um den Felsen und Brice erklärte hie und da etwas zur Tier- und Pflanzenwelt, Geologie und Mythologie. Es ist schwer die Schönheit und die Besonderheit dieses riesigen Monolithen zu erklären, man muss es fast selbst erlebt haben. Auch der rote Sand überall macht die Landschaft einfach einmalig.






Uluru nach Sonnenaufgang, der Mond ist auch noch zu sehen..


Am Nachmittag packten wir unsere Sachen und fuhren weiter zur Kings Creek Station, Ausgangspunkt für den Kings Canyon am nächsten Tag. Nach Sonnenuntergang kam ein wunderschöner Mond zum Vorschein, gross und dunkelgelb leuchtend stand er über unseren Zelten. Auch die Sterne liessen sich bestens bewundern.


3. Tag


Aufstehen um 05.00 Uhr!! Ufff… ZZZzzzzzZZzZZZZzzz.. ;-)

Die Fahrt zum Kings Canyon dauerte nicht lange und Brice erklärte uns, dass es entweder einen kurzen Marsch (1 Std.) oder einen langen Marsch (3 Std.) zu wählen gab. Der längere beinhaltete einen anstrengenden Aufstieg hinauf auf die Spitze des Canyon und dann rundherum bis ans andere Ende und der kürzere war ein Walk in der Schlucht. Wir wählten den kürzeren, nicht weil es uns zu anstrengend gewesen wäre, sondern weil Brice einfach immer einen mega Stress machte und uns hetzte. An der Infotafel war zu lesen, dass man für den langen Marsch mind. 3.5 Std. braucht, eher 4, er wollte aber in 3 Std. zurück sein und bis es dann wirklich los ging hätten wir nur noch 2 Std. u. 45 Min. Zeit gehabt. Wir hatten keine Lust in einem Affentempo den Berg raufzukrakseln und die Atmosphäre nicht geniessen zu können. So machten wir also den kurzen Walk im Tal und zurück. Ich und eine deutsche Frau aus der Gruppe entschieden uns dann, noch den Aufstieg auf die Spitze des Canyon zu machen um die Aussicht zu geniessen, dann aber auf denselbem Weg wieder runter zu klettern. Hat sich definitiv auch gelohnt, die Sicht in die Schlucht und auf die Landschaft rundherum war super.



Nachher hatten wir noch ein Highlight tierischer Art: Als wir auf die Gruppe warteten welche den langen Marsch gewählt hatte, hörte ich plötzlich einen Schrei einer Frau nicht weit entfernt. Ich rannte hin und da bahnte sich eine Schlange ihren Weg ins nächste Gebüsch, die Frau hatte sich nur erschrocken. Dachte mir gleich, das könnte eine Braun-Schlange sein, und der Guide einer anderen Gruppe bestätigte dies dann. Diese Schlange gehört zu den giftigsten der Welt, ihr Biss kann binnen weniger Minuten tödlich sein. Aber sie schlängelte sich ganz friedlich über den Fussweg und wir betrachteten sie mit der nötigen Vorsicht. Wow hatten wir eine Freude! :-)



Schliesslich kam dann die andere Gruppe punktgenau nach 3 Std. auch zum Bus zurück und Brice drängte sogleich zur Weiterfahrt. Warum auch immer, denn nächstes Ziel war lediglich ein Resort in der Kings Creek Station um dort zu Mittag zu essen (unsere selbstgemachten Sandwichs), und dies 1.5 Std. lang.


Dann traten wir die Heimfahrt an. Puuh hatte das Gefühl die endet nicht mehr, wir fuhren um die 6 Stunden!


Um 19.00 Uhr waren wir wieder im Hotel in Alice Springs und haben zuerst mal ausgiebig geduscht. Der rote Sand klebte überall! ;-)


Abschliessend bleibt zu sagen, dass es uns unheimlich gut gefallen hat im Outback in Zentralaustralien.


Nur leider war unser Guide dieses Mal nicht gerade toll, immer in einer Hektik, wusste alles besser, war ernst und wie schon angedeutet war alles immer bis auf die Minute geplant. Für alle die den Film Matrix gesehen haben, er erinnerte mich in Aussehen und Verhalten stark an Agent Smith ;-).

Sein Zeitplan musste aufgehen, sonst war er noch gestresster als sonst, d.h. am Morgen erinnerte er uns in regelmässigen Abständen wie viele Minuten wir noch bis zur Abfahrt haben, und dann liess er bereits 10 Min. davor den Motor des Busses laufen um sicher zu gehen dass wir uns auch beeilten. Und wenn wir dann Mal einen Moment der Gemütlichkeit geschaffen hatten wie z.B. als wir alle abends um das Feuer herum sassen, kam er und erinnerte uns daran, dass alles noch aufgeräumt werden sollte. Beim Rüsten des Gemüses für das Abendessen erklärte er Mami sie soll es auf seine Art machen, sonst schneide sie sich in den Finger.


Wir empfanden dies alles als recht störend, gerade in dieser einmaligen Atmosphäre sollte man die Zeit und die Ruhe haben, die schönen Eindrücke auf sich wirken lassen zu können. Irgendwie wünschten wir uns Alex von der Fraser Island Tour zurück. Der hatte alles so super organisiert gehabt und war mega nett. :-) Aber wir machten das Beste draus und lachten wenn möglich über das komische Verhalten von Brice.


So heute Mittag geht’s ab nach Sydney, wo das Wetter scheinbar im Moment noch trüb ist, ab Samstag aber besser werden soll. Wir sind gespannt.

Montag, 21. April 2008

Cairns - Great Barrier Reef - Reise nach Alice Springs

Version 2 (Habe Möglichkeit gefunden meinen Laptop ans Internet zu hängen ;-) )

Am Donnerstagnachmittag sind wir in Cairns angekommen. Eigenlich wollten wir einen längeren Stopp in Mission Beach machen, aber das Wetter war ziemlich übel und wir hatten irgendwie das Gefühl, dass bald ein Sturm aufziehen könnte. Also schauten wir uns dort nur kurz um und fuhren dann weiter. Übrigens haben wir dort per Zufall zwei Typen, welche mit uns auf der Whitsunday Segeltour waren wiedergesehen, und sie sollten auch nicht die letzten bekannten Gesichter gewesen sein welche wir in der Umgebung Cairns wieder getroffen haben, aber dazu später.

Wir kamen also in Cairns an und fragten uns wo wir übernachten sollten. Wir hatten ja für Samstag sowieso eine Reservation in einem Hotel, noch vom Reisebüro aus. Aber wir sind ja 2 Tage früher als vorgesehen in Cairns angekommen.

Nachdem wir uns ein paar Hotels angesehen hatten, entschieden wir uns, doch in dies Hotel zu gehen in welchem wir dann auch ab Samstag waren (es ist eben ein bisschen abgelegen vom City Center). Die Dame am Empfang entpuppte sich als echt blöde Kuh, zuerst erklärte sie uns den Weg zum Parking falsch bzw. zeichnte es falsch auf dem Lageplan ein (wir irrten auf dem grossen Gelände herum bis wir fast wahnsinnig wurden) und dann war in unserem Appartement nur ein Bett obwohl wir mehrmals betonten dass wir zwei Betten wünschen. Sie selbst glaubte uns am Telefon nicht, es musste erst jemand vorbeikommen um nachzusehen. Als dann feststand dass das Bett also wirklich 1 Bett ist (nicht teilbar) konnten wir unser Gepäck ins nächste Gebäude schleppen. Naja, Ärger beiseite, wir sind ja in den Ferien! :-)

Am Freitag gingen wir Cairns erkunden und wollten eine Diving-Tour für Samstag buchen. Muss also sagen, bin mega froh dass ich nicht Cairns gewählt habe für meinen Sprachaufenthalt – die Stadt hat mir jetzt gar nicht gefallen, irgendwie überhaupt kein Charme. Es hat zwar auch eine künstliche Lagune beim Meer vorne (braucht es auch, da der „Strand“ eine stinkende Sumpflandschaft ist bei Ebbe), aber die ist niemals so schön wie diese in Brisbane oder Airlie Beach.

Auf jeden Fall fanden wir einen guten Anbieter für meine gewünschten Tauchgänge am Barrier Reef (und Schnorcheln für Mami) und buchten dies gleich. Wir waren also schon voller Vorfreude für den nächsten Tag. Gleichzeitig hofften wir, dass das Wetter besser würde, es war nämlich seit Donnerstag sehr bewölkt und regnete von Zeit zu Zeit.

Gott sei Dank schien dann am nächsten Morgen die Sonne, und der ganze Tag war mehr oder weniger sonnig. Das Schnellboot war innert 1 Std. am Barrier Reef. Nach einer kurzen Einführung durch den Tauchguide konnte es auch schon losgehen.

Ich machte insgesamt 3 Tauchgänge und wir sahen wirklich schöne Korallen und Unmengen an farbigen Fischen. Mami sah beim Schnorcheln auch noch eine Schildkröte. War ein super Erlebnis!






Blubb... ;-)


Beim Rückweg hatte es leider ziemlich starken Wellengang, und mir wurde es trotz einigen Tabletten recht übel. Aber nach 30min Hinlegen ging’s dann wieder… :-)

Am Sonntag startete dann unsere Regenwald-Tagestour. Am Vormittag fuhren wir nach Port Douglas um dort nochmals einen Wildlife-Park zu besichtigen. Da hatten wir wieder die Gelegenheit die süssen Kängurus und Wallabys zu knuddeln. ;-)



Als Highlight empfanden wir übrigens die Strecke Cairns – Port Douglas, ist eine superschöne geschwungene Küstenstrasse. Erinnerte mich stark an den Highway No. 1 in Kalifornien, einfach noch mit extrem üppiger Vegetation.

Nach dem Tierpark ging’s weiter in die Tiefen des Regenwalds. Dort machten wir einen kurzen Walk und der Guide erklärte einiges zu Flora und Fauna.

Dann fuhren wir zum Cape Tribulation, ein Strand umgeben von dem schönen Regenwald dort.

Zum Mittagessen gingen wir in ein Resort direkt am Strand und trotzdem inmitten des Dschungels (sehr empfehlenswert für 2-3 Tage absolutes Nichtstun). Dort trafen wir dann unverhofft die beiden Schweizerinnen von der Fraser Island Tour wieder, welche dort für 2 Tage ausgespannt hatten.

Zum Schluss war noch eine Schifffahrt auf dem Daintree-River angesagt. Dort sind die gefrässigen „Salties“ (Salzwasser-Krokodile, Süsswasser-Krokis heissen „Freshies“ hier, finde diese Benamslung irgendwie süss ;-) ) heimisch und wir konnten auch einige kleinere Exemplare bewundern. Dann plötzlich lag da auf einer Sandbank sicher so ein 5-Meter-Viech und im Schiff ging ein Raunen durch die Menge! ;-) Man möchte sich lieber nicht vorstellen was passieren würde wenn man da schwimmen geht.. Auf diesem Cruise trafen wir dann noch ein englisches Pärchen wieder welches mit uns auf der Whitsunday Segeltour war.



Schönes Bächlein in Mitten des Regenwalds..


Dann ging’s wieder zurück nach Cairns. Während der Fahrt leuchtete uns auch noch ein strahlender Vollmond den Weg, einmalig.

Heute Vormittag ging unser Flug nach Alice Springs. Wir hatten glücklicherweise einen Fensterplatz, denn es war sehr interessant die Landschaft von oben zu betrachten. Nach einer knappen Stunde Flug (der gesamte Flug dauerte 2.5 Std.), sah es komplett anders aus als noch in Cairns! Die üppige, satt-grüne Vegetation war wie verschwunden und stattdessen sah es trocken und nach Buschlandschaft aus. Nach weiteren 30min kam plötzlich wie eine „Grenze“, rechts noch Büsche oder so was, und links davon nur noch Wüste, mit der klassischen roten Erde. Sehr eindrücklich. Dieser Kontinent ist wirklich vielseitig.

In Alice Springs angekommen, wollten wir uns ein Taxi zum Hotel schnappen. Diese Idee hatten auch ca. 20 weitere Leute. Wir dachten zuerst, kein Problem, wir sind ja am Flughafen und da hat’s immer eine Menge Taxis. Denkste. Wir kamen nach einer Stunde Warten in der glühenden Sonne und bei 30° im Schatten zum Schluss, dass der Taxicorps von Alice Springs aus 3-4 Taxis bestehen musste. Denn während dieser Stunde kamen gerade mal diese Anzahl von Taxis um Leute aufzunehmen, und dies trotz mehrmaligem Anrufen bei der Taxifirma. Ich beschwerte mich bei einem Flughafenmitarbeiter und der rückte völlig unverhofft eine Nummer einer privaten Taxifirma raus (er hätte ja von selbst der wartenden Menge einen Tipp geben können). Ich rief da an und Simsalabim, nach 5min stand ein netter Chauffeur da welcher uns zum Hotel fuhr.

Puuuuhh. Da sind wir jetzt und müssen morgen ganz schön früh aus den Federn. Um 05.55 Uhr werden wir abgeholt für unsere 3-tägige Uluru/Ayers-Rock Tour. Sind schon sehr gespannt, wir haben uns auf jeden Fall schon ein Fliegennetz besorgt welches wir uns über den Kopf ziehen können, da uns von mehreren Seiten schon gesagt wurde, dass die Fliegen im Redcenter eine riesen Plage sind. Die kriechen scheinbar zu dutzenden in Ohren, Nase und Augen.. wääh!

Mittwoch, 16. April 2008

Billabong Sanctuary & Townsville

Heute Vormittag besuchten wir das Billabong Sanctuary (Zoo mit einheimischen Tieren). Anders als in Brisbane hatte es hier noch Krokodile. Hoffe irgendwie dass ich so einem Viech nie in der Wildnis begegne!



Ausserdem hüpften auf dem Gelände frei Kängurus und Wallabys rum. Sooo herzig! :-) Eines hatte noch ein Kleines im Beutel drin...



Dann nutzten wir noch die Chance, einen Koala bzw. ein Krokodil in den Händen zu halten. Uiiii das Kroki fühlt sich an wie eine lebendige, warme Ledertasche! ;-)






Wir haben uns nun für eine Nacht in Townsville einquartiert. Zuerst habe ich mir überlegt, einen Tauchgang zu einem Schiffwrack zu machen welches hier in der Nähe beim Great Barrier Reef auf Grund liegt, aber das Wetter hat heute umgeschlagen (es ist bewölkt und regnet von Zeit zu Zeit), der Ausflug kostet sehr viel und wenn man weniger als 15 Tauchgänge vorzuweisen hat (wie ich), dann muss man zusätzlich noch einen Tauch-Guide bezahlen.
Zudem gefällt es uns in Townsville irgendwie nicht, ist eine merkwürdige, z.Z. wie ausgestorbene Stadt. Daher haben wir beschlossen, morgen bereits den Weg nach Cairns in Angriff zu nehmen, evtl. mit einem Zwischenstop in Mission Beach. Dann kann ich mich dort noch in Ruhe nach einem geeigneten Tauchausflug umsehen.

Dienstag, 15. April 2008

Whitsundays Segel-Trip

Heute am späteren Nachmittag sind wir von unserem 2-tägigen Segeltrip zurückgekommen. War meeega! Am ersten Tag besuchten wir nochmals den Whitehaven Beach, dieses Mal aber am anderen Ende. Und es war kein Mensch ausser uns da!! Riesen Strand nur für uns alleine...






Nacher gings ab zu einem Schnorchel-Spot, bin da aber nicht ins Wasser, da es mir ein bisschen übel war.. war kurz in der Kabine um mich umzuziehen, da hat mir das Geschauckel doch gleich ein bisschen zugesetzt.. urks.. ;-) Hat sich dann aber wieder gelegt. Für die Nacht haben wir in einer schönen Bucht angelegt. Geschlafen haben wir nicht schlecht aber auch nicht super. War halt unsere erste Nacht auf einem Boot, in einer doch sehr engen Kabine in welcher man sich fragen musste ob man nun am Besten zuerst kopf- oder fusswärts ins Bett einsteigt.. :-) Wenn man im Bett liegt dann spürt man nur dass es ein bisschen schwankt, aber fühlt sich an wie wenn einem jemand in den Schlaf wiegt.


Schöne Abendstimmung...

Am nächsten Tag gings dann nochmals zum relaxen an den Whitehaven Beach und danach wieder zu einem Schnorchel-Spot. Dieses Mal war ich auch dabei. War viel besser als am Samstag beim Tagesausflug. Habe richtig schöne Korallen und Fische bewundern können. Im Gegensatz zu den Malediven sind hier die Korallen noch richtig schön farbig und zum Teil riesig.


Ab geht's..!

Die restliche Zeit verbrachten wir damit auf Deck in der Sonne zu liegen und es einfach zu geniessen. Wir waren eine tolle Gruppe à 12 Leute (inkl. 2 Crewmitglieder) von England, Italien, Irland, Frankreich und natürlich der Schweiz.. ;-)


Unser Segelboot, die "Iceberg"

Morgen gehts weiter nach Townsville. Lange können wir da aber nicht verweilen, am Samstag müssen wir bereits in Cairns unser Auto abgeben, und dann gehts nach einer Regenwald-Safari am Sonntag ab ins Outback am Montag - Jupiii Uluru wir kommen! ;-)


P.S: Mussten vorher der Assistance des Autos anrufen, da es nicht mehr angesprungen ist!! *schweiss von der stirn wisch*, zum Glück kam gleich nach 30min jemand. Die Batterie war alle. Keine Ahnung ob's unsere Schuld war... glaube nicht! ;-)